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Besichtigungsrundgang

Für Besucher wartet eine Besichtigung der gotischen Burgkeller, sowie der Gemächer in zwei Stockwerke, die von grössten Teil von dem ursprünglichen Möbel, Bilder und anderen Kunstgewerbestücke eingerichtet sind. Ein auserordentlicher Erlebniss ist die Besuch von St. Barbara Kapelle.Der Burgturm ist wegen den herrlichen Aussicht auch eröffnet. Die neue Dauerausstellung, die auf die Liebesgeschichte von Josephine von Clary-Aldringen und Ludwig van Beethoven erínnert, ist seit Sommersaison 2009 zugänglich. Die gesammte Burgbesichtiegung ist als eine Wanderung gegen den Laufe der Zeit behandelt. Die Burg wurde nach dem zweiten Weltkrieg entmöbelt und für manche Jahre unbewohnt und nicht benutzt. Erst nach der Wende im November 1989 wurde mit eine lange und teuere Wiederaufbau angefangen und es gelang Schritt zum Schritt der mancher Mobiliar für Burg zurück erwerben.  Die neue Inneneinrichtungsordnung, der jetzt ensteht, solle denn darstellen, wie das Leben unter verschieden Zeitalter in Burg sah aus und wozu die Burg in der Vergangenheit diente.  Vstupní hala

Eingangshalle - dieser Saal ist eine neu-ergänzte Bestandteil des ursprünglichen gotischen Palastes aus der 13. Jahrhundert. Die Bauelemente von diese Bauphase sind in der Mauer versteckt. Bloß die Mauerdicke und das Grundriss weisen uns an der tatsächlichen Alter dieses Raumes hin. Renaissancetreppen aus dem 16. Jahrhundert mit sog. Toskanasäulen zeugen entgegen, wie aufwendig diese Räume im 16. Jahrhundert umgebaut wurden. 

 

In der Ecke sind neu etliche Räume im Gestalt um 1900 (Jagdgang, Jagdsalon, Schlafzimmer des herrschaftlichen Oberwaldmeisters, Küche usw.) besichtigbar.

Sál s krbem

Saal mit Kamin. Unter der Renaisancenbauphase enstand im 1. Stock ein Herresapartament. Die Zimmer links, in der östlichen Seite, dienten wahrscheinlich für die Edelfrau und verfügten den Bedientsgang, der damals noch sehr einzigartig und unüblich war. Die Zimmer rechts behalten sich ihne ursprängliche Gestaltung. Da von hier ein Durchgang in die Bibliothek sowie in den Burgturm mit eine astronomische "Observatorium" vermutlich (die Lage von ursprünglichen Bibliothek ist bis Jetzt nicht hudertprozentig erklärt) führte, behaupten wir,  dass es um die Privaträume des Herres handelte. Das Kamin ist nach einen Entwurf des berühmten Architeks Giulio Romano geschaffen. Der heutige Zimmergestalt herkommt von der Konservierungsphase, die von Prof. Ing. arch. Václav Girsa durchgeführt wurde. Prof. Girsa erhielt dadurch die Grand Prix für Denkmalpflege. Girsa musste ein Problemm mit niedrigeren Decken lösen (weil das Zimmer durch einen Brand 1843 schwer beschädigt wurde), und schlug eine Nutzung von zwei transferierten Holzdecken aus anderen Schlössern vor.
pokoj Josefíny Clam-GallasDie Dauerausstellung im 1. Obergeschoss zeigt uns zuerst eine Schlafzimmer von Josephine, Gräfin von Clam-Gallas, eine Freundin Ludwigs van Beethoven, der an Sie sogar mehrere Musikstücke zugeschrieben hat. Das ganze Zimmer erinnert an die Musikvorliebe der gesamten Clam-Gallas Familie.  

Salón s panóDanach folgt ein Empfangs- und Wohnsalon aus dem 18. Jahrhundert mit sog. Panneau "Panó" (ursprünglich die Papiertapeten mit Gemälden).  Auser drei Rockokogemälden mit einer bemerkenswerten Geschichte werden hier einige Angehörigen  des Hauses Clam-Gallas dargestellt. Dann folgt ein mit Veduten ausgestatetten Gang. 

pokoj Jiřího Mehla ze Střelic

Die Besucher treten danach, gegen den Laufe der zeit, in eine Renaissancentafelzimmer und in das Schlafzimmer von Dr. Georg Mehl von Strehlitz ein. Neue Instalation verwendet ein Mobiliar, der nicht nur von der Sammlung des Nationalen Denkmalamt, sondern auch von die Depote des Kunstgewerbemuseums im Prag und Kreismuseums Reichenberg (Liberec) herkommt.

Kurz vor der Neueröfnung steht ein paar Räume im Erdgeschoss des Nordflügels. Durch die ursprüngliche Burgküche, die durch seine Inneneinrichtung auf der Zwischenkriegszeit erinnert und mehrere Wohnzimmer, die von Oberwaldmeister genutzt waren, werden wir tiefer und tiefer in die Vergangenheit fortsetzen.

 
Kaple sv. Barbory na grabštejněHl. Barbara Kapelle
 
Die Burgkapelle ist erstmals im 14. Jahrhundert erwähnt.Ihrer heutige gestalt herkommt aus der zweiten Hälfte des 16, Jahrhunderts, wann die Kapelle grunsätzlich umgebaut wurde.Von der ursprünglichen Burgkapelle verblieben die gotische Altarmensa und in die neue Kapelle übertragene ursprüngliche gotische St. Barbara Holzskulptur.. Zu der Weihung der Kapelle an Hl. Barbara, Patronin der Bergleute, kam vermutlich aufgrund der entwickelten  Bergbau und Förderung im grafensteiner Umkreis.
Kapelle ist voll von der manieristischen Wandgemälden bedeckt.An der Gewölbe, sowie an die Wände ist ein Lebenszyklus Christi und Hl. Jungfrau Mariadargestellt. Das grösste Teil bildet das Passionszyklus "Leiden Christi". Jede leere Fläche inzwischen ist durch die Ornamentenausstatung erfüllt. Zahlreiche Pflanzen- und Obstmotive, kleine Engelchen und Puttis schauen aus allen Ecken nieder, phantastische Personen: Halbengelchen und Halbpflanze, Pferde, den von den Nüstern die Flammen schlagen, verschiedene Vogeln, kleine, von den Gänsen gezogene und von den dicken Engelchen gelenkte Kutschen usw. Über die Wände „wachsen“ die gemalten Pflanzen mit Ranken, wo die Engelchen tollen herum.
 
Grabštejnské sklepení

 

Die Burgkeller würden uns bis in den Zeitalter der alten dohnauerischen Burg führen. Das zweite Untergeschoss ist direkt im Felsen gemeißelt, in oberen Stockwerk ist eine Reihe von Architekturelementen zu sehen.Wir können auch der ehemaliger Burgverlies, bzw. Zufluchtsgang angucken, der im Stunde der Not für die Belagerten dienen konnte.

 

  • Die Burg bietet, nebst der vollständingen Besichtigungsrundgang, auch eine verkürzte Variante, ohne der Keller ein.  Diese Version ist vor allem für Kinder günstig, denn nicht so zeitlich anspruchsvoll ist, und generell hauptsächlich für jüngere Besucher oder Besucher mit einem Zeitmangel geeignet.
  • Ohne Führung ist der Burgturm zu besichtigen.

 

Liste von allen zugänglichen Räume:

Keller

  • In ersten Untergeschoss sind drei Räume aus der 16. Jahrhundert mit Lapidarium und Edelsteineausstellung zu besichtigen. 
  • Zweiter Untergeschoss - 2 Keller in Fels gemeißert.
  • Unter dem zweiten Untergeschoss ist ein Anfang des Burgverlieses anzugucken.

Erdgeschoss

  • Eingangshalle
  • Ahnensaal
  • Hl. Barbara Kapelle
  • die Jagdzimmer und ein Wohnung des Oberwaldmeisters um 1900

1. Stock

  • Saal mit Kamin
  • Schlafzimmer Josephinas von Clam-Gallas
  • Raum mit Panneau "Panó" - Clam-Gallasischen Salon
  • Verbindungsgang
  • Tafelzimmer
  • Schlaf- und Arbeitszimmer Dr. Georg Mehls von Strehlitz

Burgturm mit einer Aussichtsfläche